Schier der Wahnsinn! Der Sommer ist und bleibt ereignisreich. Leider ist und bleibt dabei eines knapp: die Zeit. Umfassendere Berichterstattung auf Facebook.
Der Berliner Höhenweg war ein Gedicht in sieben
keineswegs zu unterschätzenden Etappen, davon vier bei
fürwahr allerfeinstem Wetter. Es bildete sich eine
tolle Truppe und von gut 40 Startern an der Gamshütte kamen genau fünf ins
Ziel. Der letzte Tag mit einer weiteren 9-Stunden-Gehzeit-Etappe war in angesagtem Schlechtwetter überraschend gut, wir waren entsprechend konditioniert ;) Der Wirt von der Kassler Hütte behielt unrecht und uns ereilte ein Gewitter. Das wurde dann weniger lustig, so ein
Wetterumbruch auf 2.400
ohne Notabstieg auf der kompletten Etappe. Es hilft ja nix!
Eigentlich sollte dann vergangenes Wochenende gleich noch die Zugspitze "by fair means" dran glauben, was aber aufgrund des angekündigten Schlechtwetter ausfallen musste. Plan B führte ins Drei-Länder-Eck Frankreich-Luxemburg-Trier. Es war nicht weniger grandios, wie sich schnell herausstellten sollte. Gerade der "Trierer T5-Wald" barg
unfassbar grandiose Locations, aber auch
Little Switzerland in Luxemburg war eindrucksvoll... Nun lauert die nächste große Bergtour am Horizont... der angepeilte Gipfel bringt ernsthafte Gletscher mit. Höchste Zeit, sich mal mit dem Thema Spaltenrettung auseinanderzusetzen. Und ein neues Uno-Kartenspiel muss auch her, das alle habe ich der Greitzer Hütte gespendet ;)