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Mittwoch, 6. Januar 2010

Hessisch-Sibirien

Geschrieben von um 23:59
In der Straße in der ich gerade wohne, spiegelt sich das Mondlicht in einem Eispanzer höchster Güte. Höchster Güte ist auch das Verlangen beim Einbiegen in diese Straße runterzuschalten und mit massiv durchdrehenden Reifen in einen Parkplatz zu driften. ;)
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Mittwoch, 4. Februar 2009

Oregon 300 - der erste Eindruck

Geschrieben von um 12:56
Ausgepackt, Bedienungsanleitung erstmal weglegen. Das Gerät hat genau einen Kopf. Bevor ich da draufdrücke, erstmal die Schutzfolie aufs Display bringen. Das ist etwas frickelig und trotz der Angabe "100% zugeschnitten" passen die Ecken nicht ganz, die müssten noch 1mm unter den Rand, was wohl auch ginge, mir aber vom Aufbringen nicht gelang. Egal.

Dann mal anmachen - denzentes Garminlogo beim Hochfahren, dauert ca. 5 Sekunden. Dann, bling, ist die ansprechende Menüführung über Kacheln zu sehen. Das Menü reagiert sehr schnell, die Bedienung erfolgt über den Touchscreen, das funktioniert intuitiv und gut. Ich trete auf den überdachten Balkon und erinnere mich, wie lange das Extrex brauchte um festzustellen, wo auf der Erde es sich befindet - mehrere Minuten bei völlig freiem Himmel. Das Oregon trudelt bereits nach 30 Sekunden auf der fest installierten "Basiskarte Welt" in den Rheingau. Es irritiert mich etwas, dass die Karte nicht eingenordet ist, dann fällt mir ein, dass da ja ein elektronischer Kompass drinne ist - und tatsächlich, je nach Ausrichtung des Gerätes dreht sich die Karte. Soviel Schnickeldi überfordert mich erstmal, ich tippe dreimal auf den Screen und schon ist die Karte fest genordet. Alle Items können angeklickt und dann in einer Art Kontextmenü eingestellt werden. Überzeugend!

Die "Topokarte Deutschland Gesamt" kommt auf einer so unscheinbaren MicroSD-Karte daher, bei der ich Angst habe, sie einzuatmen. Sie ist teurer als Gold (bestimmt um einen hohen Faktor), und jeden Cent wert. ALLE Waldwege Deutschlands in diesem... Fingernagel (mit einer normale Mignon!). Und nicht nur das, Stromleitungen, Schneisen, Art der Bewaldung, Agrarnutzung... und natürlich alle Orte, Wasserflächen, Berge, Straßennamen (selbst die kleinen unbenannten Fußwege im Wohngebiet meiner Eltern sind drinne) genauso wie Parkplätze etc. Unglaublich beeindruckend!

Ich muss etwas rumprobieren und bin kurz davor in die Bedienungsanleitung zu lunsen; wie bekomme ich nun die Caches auf das Gerät? Letztlich ganz einfach: Den Pocket Query von geocaching.com runterladen und in den GPX-Ordner des Oregons per Drag and Drop ziehen. Das Oregon wird per USB angeschlossen und wie ein Stick als externer Massenspeicher erkannt. Plug and Play. Schwupps, schon werden die Caches in der Karte angezeigt, so wie auf den Google Maps, nur eben mit der schicken Auflösung der Topo Karte (hehe). Man merkt, dass ist kein Workaround, sondern dies wurde explizit programmiert. Man kann die Caches antippen, so aufrufen, den Hint entschlüsseln, sich anzeigen lassen, welche der Caches man noch nicht oder vergeblich gesucht hat, den nächstgelegenen noch nicht gefundenen Cache ansteuern, die Logeinträge der Vorfinder durchlesen usw usf. Einzelne Caches können per Send-to-GPS auch ohne Pocket Query übertragen werden. Meine Erwartungen waren hoch, und im Vergleich zum Extrex H ist das Oregon Revolution, keine Evolution. Da muss ich jetzt erstmal raus, einen Praxistest machen.

Tüpfelchen auf dem i: Das Oregon passt sogar in meinen bewährten Klettverschluss-Schultergurt des Etrex H.

Fazit des ersten Eindrucks, ihr ahnt es schon: 100% Weiterempfehlenswert.

PS. Einen detaillierteren Testbericht gibt's hier.
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Samstag, 12. Januar 2008

Paintball-Session

Geschrieben von um 22:02
Gamle Svensk. So ziemlich alle Körperteile tun weh. Aus Ausgleich für die ganze Lernen eine Runde Paintball gespielt. In einer Industrieruine in Babenhausen traten wir in großer Runde an zur Waffen Markiererausgabe. Auf zwei unterschiedlichen Spielfeldern beschafften wir einander versaute Klamotten und viele blaue Flecken. Insbesondere auf dem Spielfeld mit urbanen Umfeld war der Kontakt zum Gegner oft unmittelbar und entsprechend "reizintensiv". Besonders meine linke Seite weist blaue und rote Flecken auf. Rechte Seite war gedeckt durch den Waffenarm, links ungedeckt, da der linke Arm den Markierer ausrichtete. Und da hat man dann gleich die Treffer sitzen :x Das Spielfeld mit künstlichen Deckungen habe ich bevorzugt, da ging's ebenfalls zur Sache.

Hat Spaß gemacht - aber jeden Tag will ich Headshots auch nicht einsammeln ;)


Link: sevenload.com
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Donnerstag, 13. Dezember 2007

Illuminiert

Geschrieben von um 22:09
Nach drei kurzen Nächten wurde die Hausarbeit mit dem Titel "Customer Relationship Management in Industriegüterunternehmen – Umsetzung des Kampagnenmanagements mit NetSuite 2007.1 am Beispiel der XYZ GmbH" just-in-time fertig.

Neue Scheibe im Cachemobil ist auch drin. Chapeau muss ich sagen, wenn ich das Marketing von Carglass bewerten sollte. Das passt wirklich, vom Mediamix bis zu strategischen Allianzen mit dem Versicherer (Darf ich Sie dann an unseren bevorzugten Autoglasdienstleister Carglass durchstellen? Er erhält damit gleich alle notwenigen Daten?) sowie der Leistung die erkennbar strukturiert ablief (tippe mal auf Service Level Agreements). Cross Selling erfolgte auch, so habe ich gleich noch zwei neue Bosch Scheibenwischer angeboten bekommen (Heute 19% Rabatt für Ihre Modell) und gekauft. Zusatzleistung Autoaussaugen und SMS über Status der Reparatur rundet das stimmige Bild ab und überdeckt die etwas heruntergewirtschaftete Niederlassung.
Das einzige was mich irritiert, ist dass sich das mir noch im Ohr klingelnde Audiobranding "Carglass repariert, Carglass tauscht aus" in den visuellen Kommunikationskanälen nicht niederschlägt. Zum Abschied noch ein kleines Package, in das die Rechnung eingelegt wurde (Und nicht vergessen, Sie haben 30 Jahre Garantie) inkl. eines "Steinschlag-Pflasters", was bei einem neuen Schaden auf die Stelle geklebt werden kann, um den Schaden vor Wasser und Schmutz für eine Reparatur zu schützen. Zufällig steht dann deren 0800-Nummer drauf ;) Wie auch immer, die neue Scheibe ist so sauber und neu, dass es fast irritiert ;) Nächstes Mal wieder Carglass (um die entscheidende Frage zu beantworten, word-of-mouth und so;))

Starkes Stück am Rande: Mein Versicherungsvertrag ist noch aus DM-Zeiten verdammt ich werde alt und so lag die Selbstbeteiligung bei 153 Euro. Bei Verträgen, die zu Euro-Zeiten abgeschlossen wurden, liegt die Selbstbeteiligung bei 150 Euro, WTF :o

Mal gleichzeitig mit der alten und neuen Handlamp in die Wingert geleuchtet und mit der kleinen Digicam (durch ausgeprägte Lichtschwäche ausgezeichnet ;)) draufgehalten. Links die bereits sehr helle 1er LED-Lampe, die ich seinerzeit bei einem Harddiscounter erworben habe, zu erahnen. Rechts, nun ja: 180 Lumen aus Fernost, noch mal aus anderer Entfernung. Einzige Eigenschaft, die man nicht als Stärke bezeichnen kann: Der Fokus streut ziemlich und hat gegen die Aldi-Lampe einen leichten Grünstich, was an der Helligkeit nichts ändert. Don't forget: Das Teil wiegt fast nix und wird nur durch zwei AA befeuert...

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Mittwoch, 12. Dezember 2007

Fenix L2D

Geschrieben von um 00:33
Donnerstag gibt's die neue Windschutzscheibe, 153 Euro Selbstbeteiligung, weg damit ;) An dem Tag bekomme ich auch endlich meine CRM-Hausarbeit aus den Füßen, die aufgrund von tendenziell zu vielen Baustellen grad etwas pressiert. Eigentlich sollte es da Sonntag vorangehen, aber dann war da so ein Hefeweizen-Hangover vom Samstag in der Hofheimer O-Bar viel Projektarbeit... Heute e-n-d-l-i-c-h habe ich die neue Lampe vom Postladen abholen können. Sehr dick... nein, dick nicht, fett auch nicht, aber hell, alter Schwede HELL!!! Und das aus zwei AA-Batterien. Thumbs up, das Geld war sie wert, extrem hochwertig und eben, nunja, 180 Lumen ;) Der Flashlightshop hat wie versprochen noch eine Lasergravur (wirklich allererste Sahne) drauf gezaubert und auch die Batterien schon eingebaut. Was drauf steht, sehen nur die, die mit mir nachts in den Wald gehen ;) Apropos, nächste Kaperfahrt ist für Samstag vorgesehen, diesmal mit Verstärkung, da besonders tricky. Ich werde berichten.

In der FH geht nun wohl doch der Kampf das Gezacker los, was ich mir eigentlich sparen wollte: Alle Profs bemühen sich stets zu betonen: "Ja, freiwilliges Auslandssemester, das find' ich total super, das gilt es zu unterstützen". Heute die erste Scheinanerkennung erörtert (natürlich sowas vorher fixieren...) und sofort gehen die Befindlichkeiten los. "Also nein, meinen Schein, den müssen Sie hier machen, mindestens die Klausur, Sie können in Polen ja vorher die Case Studys durcharbeiten..." Ja, klar! Das Killerargument kommt dann noch on top "Es zwingt Sie ja keiner nach Polen zu gehen" Hmpf.
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Sonntag, 26. August 2007

99 + 1

Geschrieben von um 17:53
Bei einer Rennradtour in den westlichen Ausläufern des Feldbergs habe ich heute zwei weitere Caches gehoben. Zunächst "Feldberg-SolSys: Jupiter 2005", an dem ich mich Anfang März schon einmal erfolglos versucht hatte. Heute waren zwar wesentlich mehr Brennesseln vor Ort, was mich in meinen Radhosen natürlich erfreute. Dafür war der Cache, der zwischenzeitlich von einem anderen Cacher "adoptiert" und neu versteckt worden war, rasch gefunden. Den "TB Narrenkappe" habe ich mit auf die Reise genommen. Da der TB das Ziel hat, an Orte zu reisen, wo Till Eulenspiegel war, habe ich den Till bei Wikipedia nachgeschlagen. Interessanterweise ist Eulenspiegel nicht von Eule und Spiegel, sondern wohl vom mittelniederrdeutschen "Ul'n spegel", was soviel bedeutet wie "Wisch mir'n Hintern, vulgo Leck mich am Arsch" abgeleitet :o

Im weiteren Verlauf der Tour war ich am "Taunusquarzit" als 99. Fund schnell erfolgreich. Der Felsen war nicht gerade unauffällig (zu Größenvergleich: rechts mein gelbes Rad!), der Filmdosencache hingegen schon ;)

Cache Nr. 100 soll dann "Aladja Cache" sein, da er in Bulgarien liegt nehmen meine Freundin und ich am Freitag früh das Cachefliegmobil dorthin :D Mein Travelbug anlässlich des anstehenden 100. Fundes mit den Namen "500 Volts" ist natürlich auch schon marschbereit!

Für nächstes Jahr merke ich mir das Eppsteiner Burgfest vor, wo ich gestern abend vorbeischaute. Ganz tolle Lagerfeuer-Atmosphäre in der Burgruine über der Altstadt - samt leckeren Bier aus Holzfässern und Live-Musik.

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Dienstag, 21. August 2007

Lose Lenkergriffe

Geschrieben von um 21:56
Dunkel erinnerte ich mich an den Tipp zum Befestigen loser Lenkergriffe am Mountainbike: Griffe komplett abziehen, dann sowohl Lenkerenden als auch Innenräume der Griffe üppig mit Haarlack besprühen – und völlig entspannt gleiten die Griffe auf den Lenker. Der Haarlack trocknet und die Dinger sitzen bombenfest. Ich hab's nun das erste Mal probiert und es geht ganz hervoragend (mit 1a Haarlack vom Aldi, das war vermutl. das erste und letzte Mal in meinem Leben dass ich so'n Zeug gekauft habe ;)).

Wegen Projektarbeit weilte ich heute mal wieder in der FH, meine Herren im Altbau ist Großbaustelle. Dank Aldi (wir entsinnen uns) und Studiengebühren (wobei...?!) gibt's angeblich u.a. WLAN und dafür wird schön "gekernbohrt". Auch wenn ich das mit dem WLAN erst glaube, wenn ich darüber hier den ersten Eintrag gepostet habe ;) Zudem liefen dort heute Vorstellungsgespräche für externe Master-Bewerber.

Cache #96 "Achtung Querrinne! Bonus" (where I dropped the horny dino after a short scuffle with a local toad) und #97 "Guter Grund für's süße Gründchen" habe ich gestern auf dem Rückweg von Königstein gehoben. Die runde 100 der von mir gehobenen Caches rückt damit überraschend schnell näher und es wird Zeit für meinen ersten Travelbug. "Er" steht schon neben mir, ihm fehlt lediglich noch ein laminiertes Begleitschreiben (was mangels Laminiergerät meinerseits ein größeres Problem als die Dog Tag [?] darstellt, welche per Sofortüberweisung und Online-Shop ratzfatz im Cache-HQ aufschlug). Ich werde ihn wohl "500 Volts" nennen und spätestens zur Taufe hier vorstellen ;)
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Sonntag, 4. März 2007

Berg- und Talfahrt

Geschrieben von um 22:51
Die 75% Quote habe ich erfüllt, aber nicht in absoluter Höhe. Da ich natürlich später als geplant aus der Firma aufbrechen konnte, kam ich erst kurz vor Mittag im Zielgebiet an. Von Lenzhahn aus steuerte ich drei Caches an: Los ging es mit dem "Hohlen Stein", wo ich rasch fündig wurde, die außergewöhnliche Geologie zunächst bewunderte und dann natürlich hinaufklettern musste :) Weiter ging es mit "Idsteiner Anden 08", welcher mich deutlich länger beschäftigte. Kurz bevor ich keine Lust mehr hatte, inspizierte ich das einzig markante Objekt an besagten Koordinaten nochmals sehr genau... und tatsächlich lag mein GPS direkt auf dem Cache. Die Lektion habe ich gelernt, dass die Caches auch tatsächlich so klein bzw. "Micro" (Filmdose) sein können (und deswegen auch extra ausgezeichnet werden). Nach dem obligatorischen Logbucheintrag (Codewort weggepixelt wg. Couchpotatoe Cacher) ging es mit knurrendem Magen (Verpflegung wartete im Auto) weiter, ich marschierte wieder Luftlinie weiter zum "Kleinkastell Eichelgarten", einer ehemaligen befestigten Anlage am Limes, wovon jedoch nur mit viel Vorstellungkraft noch etwas zu erkennen war. Dennoch, diesen Ort hätte ich ohne Cache niemals aufgesucht geschweige denn gefunden. Nachdem ich hier wieder rasch fündig wurde, stellte ich fest, dass ich meine Wanderstöcke bei Anden08 vergessen hatte, hmmmpf, mit böse knurrendem Magen zurück und dann wieder zum Cachemobil, um mich erstmal zu stärken. Für die drei Caches hatte ich nun schon weit über zwei Stunden benötigt.

Ich düste weiter zu "Feldberg Sol-Sys Jupiter", hier kroch ich eine halbe Stunde durchs Unterholz, drehte jeden Stein um, wühlte im Laub und fand... nichts. Hm! Ich wollte mich nicht zu lange aufhalten und weiter ging's: Von Anden08 vorbelastet konnte ich "Anden06" nun sehr schnell finden (wobei das Versteck nichts für "kurzgewachsende" ist). Das Wetter war heiter, aber es pfiff schon ein kalter Wind. Endlich in Glashütten angekommen suchte ich dann den nächsten Micro "E1 Glaskopf", und hier war ich erfolglos. An den Koordinaten boten sich gefühlte 1.000 Verstecke an, extrem viel Moos etc. Etwas frustiert wieder Luftlinie den Berg hinauf marschiert und auf dem einsamen Gipfel westlich des Feldbergs schnell fündig geworden. Cache Nr. 7 von anvisierten 13, und die Dämmerung brach schon an. Ich beschloss erschöpft, es für heute gut sein zu lassen. Auf dem Rückweg suchte ich nochmal intensiv nach dem Micro, leuchtete mit meiner LED-Funzel in Baumstümpfe usw., blieb aber erfolglos.

Bei meiner Freundin angekommen schlief ich um acht Uhr auf dem Boden vorm Fernseher ein und träumte von diesem GPS-Profigerät, was die Position nicht wie mein eTrex auf 10-15 Meter genau, sondern auf unfassbare 5 mm genau bestimmt (der Vermessungtechiker lief mir auf dem Firmenparkplatz über den Weg und erzählte mir, dass er gerade "nur" 15 cm genau messe, weil der Bagger ohnehin ein zwei Meter-Loch buddeln würde... 60.000 Euro kostet so ein Trimble R8. Da muss ich noch etwas sparen!)

Zum Aufwachen: Ein Video deutscher Sprech-Musik (nicht bürotauglich) und ein interessanter Werbespot, den ich diesem Unternehmen nicht im Ansatz zugetraut hätte (virales B2B-Marketing?)!
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Dienstag, 27. Februar 2007

Copyright claim by British Broadcasting Corporation

Geschrieben von um 00:48
What a pity that BBC doesn't support our only possibility to watch the fabulous top gear via youtube! (Schnell alles anschauen! Klassiker wie die 407 km/h im Veyron oder Raketenautos beispielsweise, aber auch die Crashtests sind [noch] mehr als sehenswert!!)
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Freitag, 9. Februar 2007

Zelten at work

Geschrieben von um 00:04
Für eine schattenfreie Ausleuchtung von Fotoobjekten, z.B. bei der Produktfotografie, kann man z.B. mit Diffusoren arbeiten, oder sich ein Lichtzelt basteln. Nach etwas Recherche habe ich entdeckt, dass es auch Lichtwürfel gibt, die durch (man ahnt es schon) eine Würfelform recht viel Platz geben. Die Würfel von Lastolite gibt es z.B. in sehr klein, um Schmuck zu fotografieren, oder in etwas größer, um z.B. Schuhe zu fotografieren. Es gibt aber auch sehr große Lichtwürfel, hehe. Die Kollegen haben schon gefragt, ob ich jetzt in der Firma schlafen wollen würde ;) Erste Versuche zeugen von der Funktionalität, allerdings ist die Kamera auf solche atypischen Lichtverhältnisse offenbar nicht ausgelegt, man muss manuell zwei, drei Belichtungsstufen hochschrauben.

P.S. Achtung Suchtgefahr (via)!
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